Europe vs. USA, Runde 4

7. November 2007

Europe vs. USA

Vor kurzem erst war die dritte Runde der Nike+ Challenge Europe vs. USA vorbei, schon geht es mit Runde 4 weiter. Nachdem die USA 2:0 in Führung lagen, konnte Europa nun auch das erste Mal punkten und schloss zum 2:1 auf. Wie wird es weitergehen? Können die USA wieder den 2-Punkte-Abstand herstellen oder schafft Europa gar den Ausgleich? Ende November werden wir es wissen!

Hier geht’s direkt zur Challenge
Allgemeine Informationen über die Challenge

Training und Nike+

5. November 2007

Nike+

Die letzten Tage/Wochen liefen trainingsmäßig ja nicht gerade bestens. Ich habe nun beschlossen ab dieser Woche wieder Vollgas zu geben. Als Motivator soll mich Nike+ dabei unterstützen. So hab ich gleichmal die erste Vereins-Challenge des HSV Wiener Neustadt gestartet. Wer als erster 100km gelaufen ist, darf sich die Siegeskrone aufsetzen. Die Challenge startet morgen, 6. November.

Wer bei der Challenge mitmachen will, einfach hier kommentieren oder mir ein Mail schicken, auch Gäste sind willkommen (Nike+ Sportkit erforderlich!). Den aktuellen Zwischenstand gibt’s rechts unter Nike+.

Hier geht’s zur Nike+ Challenge: HWN::A Hundata

Also, los geht’s!

Die Stadtmeister stehen fest

30. Oktober 2007

Stadtmeisterschaft 2007

Traditionell wurde am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober, die Wiener Neustädter Stadtmeisterschaft ausgetragen. Heuer fand diese im kleinen Föhrenwald bei der Cobra statt, leider ohne Massenstart und im Wald.

Die Chancen auf den Stadtmeistertitel standen ziemlich gut: Pierre war Organisator und somit nicht startberechtigt, Stephan und Flo verletzt. Wer kam da noch in Frage? Natürlich Much, mit dem immer zu rechnen ist, und Wolfgang Siegert, da er ja in Wiener Neustadt studiert. Sollten sich zwei, drei gröbere Fehler einschleichen, könnten sich natürlich auf der kurzen Strecke und dem einfachen Wald weit mehr Läufer nach vorne schieben.

Der Großteil der Posten lief sehr gut, bei ein paar gab es kleinere Zeitverluste durch Miniroutenwahlen oder kleinern Haken, nur beim ersten Posten hakte es gröber. Die Route war ok, aber im Postenraum stand ich blöd herum und verlor sage und schreibe 30 Sekunden auf Muchs Bestzeit.

Ziemliche lange bewegte sich mein Rückstand zwischen 30 und 40 Sekunden, näher kam ich aber nicht an Much ran. Gegen Ende gab Much nochmal richtig Gas und konnte seinen Vorsprung auf eine knappe Minute ausbauen, Respekt! Selbst ohne 30″-Fehler zum ersten Posten wäre der Sieg nicht drin gewesen. Auf jeden Fall wäre dieser Lauf mit Massenstart sehr interessant gewesen und das Resultat hätte vielleicht anders ausgesehen.

So heißt es: Hut ab vor dem neuen alten Stadtmeister Much, Wolfgang Siegert hatte nämlich keine Lust auf die Organisation 2008 und bremste sich gewaltig ein.

Die Saison zieht sich nun doch schon und nähert sich dem Grande Finale in Venedig. Ich kann auf jeden Fall schon jetzt auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken, hab ich mein gestecktes Ziel doch erreicht und mich läuferisch einiges verbessert (was mein Ziel für nächstes Jahr wieder sein wird).

Ergebnis Stadtmeisterschaft
Karte Stadtmeisterschaft

4. Testrace

Am Tag nach der Stadtmeisterschaft fand in Bad Fischau das 4. Cross Country Testrace statt. Leider fanden sich wiedermal nicht viele Teilnehmer ein: Pierre, Gisa, Reingild und meine Wenigkeit. Meine Bestzeit von 26′12″ vom 9. Juni konnte ich leider nicht unterbieten, ich musste mich mit 27′06″ begnügen. Vielleicht lag es ja auch an den zwei Schnitzel, die ich eine knappe Stunde vorher konsumierte. Owa guat wor’s!

Ergebnis Testrace

Next? In knapp zwei Wochen findet der traditionelle Stadt-OL in Venedig statt, was zugleich mein Saisonende sein wird. Da es in letzter Zeit trainingsmäßig eher ruhiger herging, werde ich die Übergangsphase auslassen, genauso wie das Juniper Open. Am Montag nach Venedig geht’s volley mit dem Hallentraining und Wintertraining weiter. Freu mich schon auf die ersten Longjogs im Schnee :)

Schneeschlacht am Sonnberg

23. Oktober 2007

Schnee

Wow, so schnell ist eine Saison vorbei. Der erste Austria Cup im Fuß-Orientierungslauf ist gelaufen. Und so hat das ganze für mich ausgesehen:

1.: Burgau, Longjog in der Ebene (3. Herren 21- Lang)
2.: Eberschwang, Kletterei am Berg (5. Herren 21- Lang)
3.: Hallein, ÖFOL-Sprint in der Stadt (1. Herren 21- Lang)
4.: Maria Pfarr, Postensuche in der Sumpflandschaft (4. Herren 21- Lang)
5.: Lenti, Presserei im Flachen (1. Herren 21- Lang)
6.: Wien, Wienerwald pur (6. Herren 21- Lang)
7.: Lienz, wenn ein Stein fällt, … (1. Herren 21- Kurz)

Die beiden letzten Läufe im Detail:

8.: Sonnberg, Nachteulen im Schneegestöber (1. Herren 21- Kurz)
Warum hat Quaxi immer bei den schlechten Wettervorhersagen Recht? Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt hieß es Stirnlampe auspacken und rein in den Schnee.

Einen nationalen Wettkampf im Schnee hatte ich bisher noch nicht erlebt, wird die späte Startzeit Vorteile bringen? Hier mein Lauf:

Posten 1: Hä? Is mein Kompass putto? Der erste Posten liegt hinter mir, soll ich gleich im Zelt umdrehen und auf den Startposten pfeifen? Nene, selten blöd gleich am Start eine Disqualifikation zu riskieren. Also außen herum über Wiese und Weg, zwar etwas weit, aber sicher.
Posten 2: Könnte gefinkelt werden, also nochmal sicher. Von der Zaunecke gehts mit dem Kompass zum Posten, Punkt genau.
Posten 3: Wieder ist Kompassarbeit gefordert, das Dickicht auf halbem Weg hilft aber ungemein und macht den Posten doch einfacher.
Posten 4: Vom Posten weg einmal kurz Richtung kontrolliert, durch den Sumpf auf den Weg, nicht besonders schwierig im Postenraum.
Posten 5: Sicherheitsroute über den Weg, kann man beim Nacht-OL nicht oft genug wählen. Zuerst wollte ich den großen Weg laufen, dann erst fällt mir die Schneise auf, die direkt zum Posten führt, also schnell nochmal die Spur wechseln.
Posten 6: Und wieder: Sicherheitsroute, diesmal über die Wiese.
Posten 7: Mit Hilfe des Kompasses zur Wiese, den Hochstand kann ich trotz Schneegestöber früh ausmachen, dann über den Weg zum Kahlschlag und schließlich zum Posten.
Posten 8: Also ohne Kompass wär man bei diesem Lauf ziemlich aufgeschmissen gewesen, denn damit geht’s zum Weg, der direkt zum Posten führt. Und wer ist da plötzlich vor mir? Roland taucht im Lichtschein auf. Da hab ich tatsächlich bei 8 Posten schon 12 Minuten aufgeholt, nicht schlecht.
Posten 9: Lichtung - Weg - Kompass. Gerate etwas zu weit nördlich in die kleine Mulde, diese ist aber gut auf der Karte auszumachen und es geht rauf zum Posten. Roland stempelt noch vor mir, da ich blind am Posten vorbeimarschier.
Posten 10: Wieder Kompass zur Wiese. Es geht zum ersten und einzigen Mal durchs Dickicht. Mit kurzen Ärmeln wird’s da ganz schön kalt, wenn der Schnee von den Tannen fällt. Der Posten selbst ist nicht schwierig.
Posten 11: Tja, was soll ich sagen? Zuerst läuft’s mit der Richtung noch ganz gut, dann geht’s auf den Weg, den ich eigentlich nach wenigen Metern wieder verlassen will. Doch in meinem Sauerstoffmangel orientiere ich plötzlich zu Posten 7, und da passt die Richtung des Weges dann doch wieder. Erst im letzten Moment gneiß ich, dass ich doch nach links muss und bieg ab, allerdings viel zu spät. Also stehen wir plötzlich vor einem Zaun, haben zuerst null Tau, erkennen aber die missliche Lage und laufen am Weg zum Posten. 2 Minuten Zeitverlust, schade, ist es doch bisher so gut gelaufen.
Posten 12: Dann halt doch wieder mit dem Kompass. Ich lasse zuerst Roland vor, schließlich bin ich fetzenblau, überhole dann aber doch wieder. Leider verles ich mich bei der Postenbeschreibung und denke der Posten muss hinter dem Dickicht sitzen, was uns eine kleine Extrarunde beschert.
Posten 13: Volle Wegpresserei. Roland hält gut mit, verliert nur 5 Sekunden.
Posten 14: Viele Alternativen gab es hier nicht, wiedermal mit Hilfe des Kompasses zur Wiese, diese entlang und schließlich Weg zum Posten. Easy going. Roland reißt etwas ab.
Posten 15: Einmal Kompass geschaut, in die richtige Spur eingereiht und Vollgas zur Straße und zum Posten, Roland nicht mehr hinter mir auszumachen.
Posten 16: Zuerst den Massen hinterher, laufen hier doch einige Nachtschwärmer herum. Dann ein wenig nach links abgewichen und den Weg zum Posten, pas d’probleme.
Posten 17: Letzter Kompasseinsatz, obwohl gar nicht notwendig. Das Ziel leuchtet nämlich bis weit in den Wald und so ist es ein Leichtes den letzten Posten auszumachen.
Ziel: Ein wenig zu großer Bogen, aber dennoch flott ;)

Tja, im Endeffekt ein sehr flotter Lauf mit viel Kompassarbeit. Ohne den 2′ Fehler wär’s sogar unter einem 6er-Schnitt gewesen, und das in der Nacht.

Bahn ÖM Nacht, 8. Austria Cup 2007
Ergebnisse, Zwischenzeiten, Splitalyzer und Routegadget

9.: Sonnberg, Frier-OL (1. Herren 21- Kurz)
Der letzte national Wettkampf in dieser Saison. Na dann wollen wir nochmal ein wenig Gas geben. Meine Beine sind noch ganz schön schwer vom Vortag, aber wird schon schiefgehn.

Posten 1-5: Der Anfang geht ganz gut. Kann von Posten zu Posten meine Führung ausbauen und das Tempo hoch halten.
Posten 6: Oooo sooole miooo… Route ok, aber Postenraum? Ich dürfte zwei- bis dreimal knapp am Posten vorbeigestapft sein, nutzt alles nix, 2 Minuten verloren und Führung an Roland abgegeben.
Posten 7: Völlig von der Rolle laufe ich irgendwie zickzack zum Posten, der Schirm ist dazu noch gut im Loch versteckt. Gleich nochmal 30 Sekunden.
Posten 8: Na jetzt läuft’s aber gar nicht gut. Ich pendel irgendwie zur Straße und zum Posten, aber ohne jeglichem Tempo.
Posten 9-14: Zwar geht’s technisch wieder besser, aber läuferisch geht gar nichts weiter. Dass wir die Teilstrecke 12-13 schon am Vortag hatten, kam mir sehr entgegen, somit hatte ich genug Zeit zum Kartenfalten, und das mach ich ja immer sehr genau :)
Posten 15: Eigentlich wollte ich nur den Zaun umlaufen, kam dann aber zu weit nach rechts ab und sah schon die Wiese vor mir. Also korrigieren, den Posten kannten wir ja auch bereits vom Vortag.
Posten 16-21: Die letzten paar Posten der Saison sind sowohl technisch als auch physisch in Ordnung.
Ziel: Rein und ab ins Warme

Mit einem Sieg hatte ich bei diesem Lauf nicht gerechnet, war aber durch Fehler der anderen doch drin.

Bahn 9. Austria Cup 2007
Ergebnisse, Zwischenzeiten, Splitalyzer und Routegadget

Ich bin froh, dass ich die letzten drei Austria Cup Läufe in der Herren 21- Kurz bestritten habe. Auch wenn bei den letzten beiden Läufen Siege in der Lang drin gewesen wären, für den Ranglistengesamtsieg hätte es doch nicht reichen können, denn Stephan stand bereits nach dem 7. Lauf als Sieger fest.

Welche Kategorie ich nächstes Jahr in Angriff nehmen werde wird vom Wintertraining abhängen. Wenn es weiterhin gut geht mit dem Training könnte es wieder die längere sein :)

Rangliste Herren 21- Lang
Rangliste Herren 21- Kurz

Next? Am Freitag findet im Cobrawald die 29. Wiener Neustädter Stadtmeisterschaft statt, tags darauf das 4. Testrace in Bad Fischau. Dann folgt einmal ein OL-freies Wochenende, gefolgt von Venedig und anschließend Juniper Open in Ungarn.

Ach ja, falls jemand ein Ehebett sucht, ich hab eins günstig abzugeben, siehe Ebay (wenn’s keiner kauft verbrenn ich’s und tanze nackt drum herum :)

O-Weekend in Oschttirol

24. September 2007

Letzter Poten

Hol den Posten! Wo is der Posten? Na wo denn?
Letzten Samstag begab ich mich zum ersten Mal in meinem Leben nach Osttirol zur ersten Staatsmeisterschaft im Orientierungslauf in Osttirol am Tristacher See bei Lienz.

Für mich war es keine Staatsmeisterschaft, denn ich lief in der Kategorie Herren 21- Kurz. Nachdem die Strecken immer länger werden hab ich mich dazu entschlossen, eine Kategorie abzusteigen. Und siehe da: beim letzten Austria Cup hat selbst die Kurz über acht Kilometer. Doch nun zum Lauf:

“Die 3,7 Kilometer und 270 Höhenmeter sollten doch in der vorgegebenen Zeit von 25 Minuten zu schaffen sein”, spaßen wir vorher. Vielleicht war es das ja, aber nicht für einen Läufer aus unserer Liga.

Posten 1 (35hm): Kein Problem. Ich wähle die Umlaufroute am Weg und kämpfe mich am Ende die paar Höhenmeter hinauf. Der Posten steht genau wo ich ihn erwarte.

Posten 2 (0hm): Ich schieße den Hang hinunter, doch nach dem Weg werde ich etwas unsicher und bleib stehen. Ich sehe links das Dickicht und ober mir einen Posten bei einem Felsen. Kurze Kontrolle, sollte passen - und da ist auch schon.

Posten 3 (10hm): Schneller kurzer Posten, kein Problem. Bis jetzt läufts super, die 25 Minuten gehen sich aus!

Posten 4 (0hm): Ich folge der Spur durchs Dickicht und komme daher etwas zu weit links am Weg heraus. Statt ein Stück am Weg zu laufen, schmeiße ich mich gleich ins Grün und verliere dadurch ein paar Sekunden.

Posten 5 (35hm): Die Richtung passt, ich komme auf den kleinen Weg, der mich zum größeren führt. Doch dann lauf ich in meiner Panik gleich auf die erste Terasse, verharre dort ein paar Sekunden und erkenne im Süden die richtige Terasse, wieder gute 20 Sekunden.

Posten 6 (0hm): Ich vertraue drauf, dass es nach den zwei kleinen Fehlern jetzt besser wird und wähle die direkte Route und nicht die am Weg links. Und es funktioniert tatsächlich.

Posten 7 (10hm): Volle Kanne am Weg glühen. Vielleicht gehen sich die 25 Minuten noch aus!

Posten 8 (0hm): Einfach den Heinzelmännchen hinterher. Beim Stempeln muss ich mich sogar anstellen…

Posten 9 (25hm): Eigentlich nur hanglaufen und ein wenig steigen. Doch die vielen Linien verwirren mich und ich steige zuviel, komm schließlich zu hoch heraus und muss ein wenig wieder hinunter.

Posten 10 (5hm): Kompass und schön vorsichtig. Leider gelingt dies nicht ganz. Ich verfehle den richtigen Felsen, lauf südlich vorbei und stehe im nirgendwo. Das Dickicht hilft mir wenigstens mich aufzufangen, doch dann lass ich mich von diversen Läufern ablenken und finde erst nach einer Ehrenrunde den Posten. Vorbei ist’s mit den 25 Minuten, aber vielleicht sind 30 noch drin?!

Posten 11 (0hm): Sicher! Ich halte mich bewusst weiter rechts im Dickicht, nach dem Dickicht einfach links hinunter zum Felsbrocken. Leider bleibt nicht viel Zeit um die monströsen Felsen zu bestaunen.

Posten 12 (55hm): Das erste Mal so richtig den Berg hinauf kämpfen. Ich schließe auf eine Gruppe von sechs bis sieben Läufer auf, die sich alle zugleich ins Dickicht zum Posten begeben. Dadurch wird die Such deutlich vereinfacht, denn 16 Augen sehen bekanntlich mehr.

Posten 13 (0hm): Wieder ein Stein von vielen, doch diesmal klappt’s besser. Ich lauf zwar etwas zu weit links, kostet aber nicht viel Zeit.

Posten 14 (0hm): Wieder ein kleiner Schwenker nach links. Ich erkenne das Dickicht vor mir und korrigiere die Richtung. Der Postenstandort ist diesmal einfacher, zwar wieder ein Stein, doch am Rand und nicht mitten in einem Steinfeld.

Posten 15 (35hm): Die längste Teilstrecke des Tages. Nach den paar Unsicherheiten und Schwenkern bei den letzten Posten werden wohl auch die 30 Minuten nicht mehr drin sein, na gut, dann halt 35 Minuten. Ohne Uhr hat man es da ja ziemlich leicht. Egal, nochmal konzentrieren. 100 Meter vorm Posten bei den großen Felsen denke ich, ich wäre bereits bei der oberen Felsformation und steige nicht weiter, daher muss ich im Posten nochmal rauf.

Posten 16 (0hm): Einfach runter. Oberhalb vom Felsen südwestlich vom Posten bleibe ich nochmal kurz stehen um zu konstrollieren und sicher zu sein.

Posten 17 (0hm): Jetzt nochmal Gas geben. Der flachere Teil ist schnell zu belaufen, der Posten ist auch sehr schnell da. Kein Problem.

Posten 18 (15hm): Zum großen Weg gibt es bereits eine schöne Spur, danach kann man sich gut an den Felsen südlich orientieren. Die letzten Höhenmeter, danke.

Posten 19 (0hm): Runter und rüber. Zuerst passt die Richtung, doch dann sehe ich einen Postenschirm und korrigiere nach rechts, so was Blödes. Aber viel hat dieser kleine Haken auch nicht mehr gekostet.

225 Höhenmeter wenn man alles genau umläuft und keine Fehler macht, die angegebenen 270 Höhenmeter sollten also gepasst haben. Gemacht hab ich schlussendlich in etwa 300 Höhenmeter, also gar nicht mal soviel mehr. Mein erster Auftritt in der Herren 21- Kurz in dieser Saison wurde mit einem Sieg belohnt +freu+

Karte

ÖM Mannschaft
Tags darauf fand im gleichen Gelände die Österreichische Mannschaftsmeisterschaft statt. Ich hatte die Ehre unseren Verein gemeinsam mit Alex und Adi in der 2er-Mannschaft zu vertreten.

Alex machte von Anfang an die Einteilung, und das sehr gut. Mein erster Einsatz war auch gleich der längste. Ich hatte fünf Posten in den extrem steilen Hängen zu holen. Die ersten vier machten keine Probleme, doch beim fünften lief ich um einiges zu weit und musste wieder zurück. Noch dazu lief ich zu weit nach unten und musste zum Posten wieder rauf. Das Stück zur Straße erwischte ich auch nicht optimal und so ließ ich dort insgesamt gleich mal fünf bis sechs Minuten liegen.

Dann hatte ich viel Zeit zum Ausruhen. Ich lief zu Posten 44 und sollte dort von Alex übernehmen. Doch am Weg dorthin verpasste ich vor lauter Fehleranalyse mit Michi Auer, mit dem ich bei Posten 114 eingebaut hatte, die Abzweigung und lief viel zu weit. Problem war es dann aber trotzdem keines vor Alex beim Posten zu sein, ich durfte mich sogar noch gute 10 Minuten ausruhen.

Danach ging’s schon wieder los. Wieder zwei Posten im steilen Hang. Zwar technisch kein Problem, aber sehr anstrengend zu laufen. Bei Posten 137 übergab ich an Adi und lief zum zweiten Sammelposten. Bis dahin war ich bereits komplett erledigt, das Hanglaufen und Bergklettern macht einem ganz schön zu schaffen.

Doch ab hier hatte ich gar nicht mehr so viel zu tun. Zuerst gemütlich bei Posten 129 vorbei und am Weg warten, wieder auf Alex. Dann wieder drei Posten und zum nächsten Sammelposten, wobei es vom letzten Posten lang bergauf ging.

Diesmal blieb aber nicht viel Zeit zum Ausruhen, denn ich musste gute 100 Höhenmeter zum nächsten Übergabepunkt zurücklegen, die ich jedoch sehr gemütlich anging als ich sah, was Alex und Adi laufen mussten.

Im Postenraum vom 132er übernahm ich wieder von Alex, stempelte den Posten und lief zu Posten 108. Kein Problem, weiter runter zum 131er. Problem! Ich gurkte gute fünf Minuten herum bis ich endlich den Posten hatte. Verflixt! Naja, ich kämpfe mich also wieder bergauf, Gott sei Dank kam mir Adi entgegen und holte sich den Chip bereits vor dem vereinbarten Übergabepunkt.

Am Ende übernahm ich nochmals kurz von Alex, holte die beiden letzten Posten und den letzten Pflichtposten. Insgesamt waren wir über zwei Stunden unterwegs, ich legte 10,5km und 710hm zurück, wobei in etwa die Hälfte davon locker war. Das war sie also, die härteste Mannschaftsmeisterschaft im Orientierungslauf aller Zeiten.

Karte

Staffel und 6. Austria Cup

17. September 2007

ÖM Staffel 07

Am vergangenen Wochenende fanden in Wien - Auhof die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Staffelorientierungslauf und der 6. Austria Cup statt.

Staffel

Ich hatte die Ehre, nach mehreren Jahren, wiedermal in der 1er-Staffel zu starten. Stephan am Start, Pierre als Schlussläufe, ich in der Mitte. Der flachere Teil des Wettkampfgebiets war mir bereits von einem Wiener Linien Sprintcup bekannt, viel Dickicht.

Stephan erwischte einen guten Lauf am Start und übergab mir als 3. in der Österreichwertung hinter Pinkafeld und Leibnitz. Los ging’s! Meine Karte packte ich kurz vor dem Startposten aus, da ich zuerst auf Leibnitz aufschließen wollte. Die ersten beiden Posten waren natürlich gegabelt und so musste ich selbstständig orientieren, war aber kein Problem.

Am Weg zum Dreier sah ich Pinkafeld mit Markus Lang knapp vor mir, aber dass ich nicht lang mithalten und schon gar nicht einholen konnte war mir klar. Zum Vierer tauchte plötzlich Wien hinter mir auf - ok, sollte mich nicht weiter stören. Doch leider war der Vierer bereits die nächste Gabel und ich hatte den Posten 25 Höhenmeter weiter unten - dazu kam noch eine kleine Unsicherheit mit 10 weiteren Höhenmetern.

Dann hieß es bergaufkämpfen, und zwar ganz allein. Da bergauf sowieso nicht meine Stärke ist und diese Woche trainingsmäßig nicht viel weiterging, verlor ich hier einiges an Zeit und Plätzen. Denn nicht nur physisch war nichts drin, ich machte auch noch einen größeren Fehler und kam sogar zuerst am Sechser vorbei. Na gut, jetzt wusste ich zumindest genau, wo ich war, doch genau zwischen Posten 6 und 5 kamen mir Leibnitz und dreimal (!) Henndorf entgegen.

Ab Posten 6 ging es zumindest technisch ganz gut, aber läuferisch war halt nichts mehr drin. Einen Henndorfer konnte ich noch am Weg zu Posten 12 ein- und überholen, aber ich weiß nicht mal, ob er überhaupt meine Kategorie lief - zumindest hatte er die gleichen Posten…

Tja, auf Platz 3 rein, auf Platz 6 raus, vor uns Pinkafeld, Leibnitz, Wien und zweimal Henndorf. Pierre konnte Leibnitz noch überholen - am Ende reichte es also gerade noch zu Platz 5. Mit einem optimalen Lauf meinerseits wäre Platz 2 sicherlich drin gewesen - wäre, hätte, könnte… aber ich werde weiter trainieren - mein großes Ziel ist ja erst 2010.

Bahn ÖM Staffel 2007

6. Austria Cup

Der Lauf am Sonntag sollte in den steileren Teil des Waldes führen, was man auch am Weg zum Start bereits zu spüren bekam. Mein Lauf glückte eigentlich ganz und gar nicht. Posten 1 war noch ok, beim Zweier wäre der Weg oben schneller gewesen, zum Dreier ebenfalls weiter oben und zum Vierer unten herum.

Na toll, drei von vier Posten verhaut. 5 ging dann so, 6 mit der langen Routenwahl ebenfalls. Bis Posten 15 lief es dann so irgendwie - mehr oder weniger motiviert. Bei Posten 16 ein kleiner Haken, aber nichts schlimmes. Die Route zu Posten 17 sieht etwas brutal aus - war sie auch. Ich lief nach der Hochspannung zu früh ins Dickicht und steckte fest, und zwar so richtig. Also kämpfte ich mich wieder heraus und probierte es ein paar Meter weiter nocheinmal. Und siehe da, nur zwei Dornenbüsche und ab ins Hellgrün. Also eigentlich gar keine schlechte Route, wenn man gleich den Durchgang findet.

18 ok, zu 19 übersah ich die Mauer und machte ein paar Meter Umweg. 20 und 21 wieder ganz gut erwischt, doch den nächsten nicht. Ich ließ mich von der zweiten Mauer verwirren und stand plötzlich vor Posten 24. Passte wenigstens ganz gut zu so einem Lauf. Beim 23er auch noch ein kleiner Haken, 24 war bereits bekannt und die letzten beiden waren nur noch reine Formsache.

Es blieb nicht mehr als mein schlechtestes Austria Cup Ergebnis der heurigen Saison. Und da die Wälder bei den letzten drei Austria Cups nicht weniger steil werden (Lienz - uh, Linz - naja vielleicht) und die Streckenlängen in der Herren 21- Lang immer länger werden (früher 8km, jetzt 9,5km), hab ich beschlossen die restliche Saison in der kürzeren Klasse zu laufen. Mal sehen, ob ich dort nach einem Austria Cup am Mittwoch danach auch noch so erledigt bin. Am kommenden Wochenende bietet sich ja bereits die erste Gelegenheit bei der ÖM Mitteldistanz in Lienz.

Bahn 6. Austria Cup 2007
Ergebnisse 6. Austria Cup

World Ranking Event in Katzelsdorf

10. September 2007

WRE, 9.9.07, Katzelsdorf

Nach langem Erwarten fand gestern endlich das World Ranking Event in Katzelsdorf statt, zugleich Niederösterreichische und Wiener Meisterschaft für Jugend und Senioren und letzte Etappe des zweitägigen Szentendre Kupa. Ein Blick auf die Startliste ließ zunächste aber nichts Gutes erhoffen, denn die Regelung, dass bei einem World Ranking Event mindestens sechs gerankte Läufer teilnehmen müssen, wurde mit dem Minimum erfüllt (3 Österreicher, 3 Ungarn). Es mussten also alle sechs starten.

Im strömenden Regen ging es zum Start. Da man die Karte bereits eine Minute vor dem Start ansehen durfte (ja, auch beim WRE), plante ich die Route zum zweiten Posten. Ich vergaß dabei komplett mir auch den ersten Posten genauer anzusehen. Beim Startsignal kam ich dann etwas in Stress, aber eigentlich war es ja ein gewöhnlicher Start.

1. Posten: Ich lief bei Posten 19 vorbei, hätte dann aber etwas steigen und auf dem Weg laufen sollen. Stattdessen lief ich blindlings einer Spur nach und fing mich erst oberhalb der Lichtung auf. Da ich den Postenstandort bereits von diversen Trainings kannte, hatte ich keine Probleme im Postenraum.

2. Posten: Die Route war meiner Meinung nach ganz ok. Ziemlich viel Forststraßenlaufen halt. Leider verlor ich etwas Zeit als ich mich dummerweise vor der letzten Forstraße durch einen Kahlschlag kämpfte. Etwas unterhalb wäre es einiges schneller gewesen, wahrscheinlich auch den Weg auszulaufen.

3. Posten: Ein kleiner Haken im Postenraum, war etwas zu hoch. Sonst ok.

4. Posten: Downhill! Einfach runter den Hang. Bestzeit!

5. Posten: Runter in den Bach und den Bach entlang, ein kleiner River Run :) Leider stellten sich einige Bäume quer und der Bach war dadurch nicht ganz so schnell zu belaufen, aber das war ja für alle gleich.

6. Posten: Ganz ok. Beim Posten lagen ein paar Mineralwasserflaschen, ein ungarischer Getränkeposten halt. Es sollte der einzige sein…

7. Posten: Eigentlich lief es bis kurz vor dem Postenraum ganz gut, aber nur eigentlich. Ich dachte, ich wäre zu hoch, lief daher bergab und fing mich erst am Weg auf. Ok, alles wieder zurück hinauf.

8. Posten: Kompass und runter den Berg. Nach dem Fehler beim Vorposten hätte ich den vielleicht sicher angehen sollen um keinen Folgefehler zu begehen, aber ich hatte Glück.

9. Posten: Subba dubba.

10. Posten: Es ging wieder bergauf…

11. Posten: Und nochmal Höhenmeter fressen. Aufgrund des langsameren Tempos war der Posten leicht zu finden.

12. Posten: Ebenfalls von diversen Trainings bekannt, daher nicht besonders schwierig.

13. Posten: Zur Abwechslung mal ein längerer Posten. Route ging wieder zum Großteil über die Forststraße. Konnte ganz ordentlich Tempo machen, nur 26″ hinter der Bestzeit.

14. Posten: Einmal nicht Richtung kontrollieren - sofort wirst du bestraft! Ich hatte eigentlich vor den Weg nach Norden zu laufen. Stattdessen erwischte ich die wegähnliche Rinne und bog 90° falsch ab. Auf der Forststraße dachte ich, ich wäre richtig und stürzte mich den Hang hinunter. Erst auf dem zweiten Weg wusste ich, dass ich im falschen Graben gelandet war und kämpfte mich am Posten 15 vorbei zum 14er. Aus einem reinen Bergabposten wurde die schlimmste kräfteraubende Hangkletterei. 3′37″ waren weg.

15. Posten: Den Posten kannte ich bereits, war ich doch schon zweimal bei diesem Lauf dort vorbeigekommen.

16. Posten: Oje, Zeit für einen Folgefehler. Noch etwas aus dem Konzept wegen Posten 14 wollte ich zunächst die Route oben wählen, beging aber dann den klassischen Fehler und änderte mittendrin meine Route auf unten herum. Und plötzlich stand ich am Ende der Forststraße, mitten im Graben - nicht gerade optimal und wieder zwei Minuten dahin.

17. Posten: Das letzte Mal bergaufkämpfen! Rrrrrrr…

18. Posten: Und direkt danach: die letzte lange Route. Ich wählte die Route oben herum um von oben zum Posten zu kommen und mir die Kletterei zu ersparen, auch wenn diese Route weit länger war.

19. Posten: Den Posten kannte ich auch schon, obwohl ich etwa 90 Minuten vorher daran vorbeilief. Trotzdem nochmal konzentrieren und sicher bleiben.

20. Posten: Ein kleiner Haken, aber nichts bewegendes.

21. Posten: Runter und Richtung halten - Lichtung anvisieren - und Vollgas (soweit es halt noch ging)!

22. Posten: Ein wirklich gefinkelter Posten am Schluss. Ich nahm daher das Tempo komplett heraus, die vielen Spuren machten den Posten dann aber doch einfacher als er zuerst schien.

23. Posten: Auf zum letzten Posten, endlich! Ebenfalls Spuren laufen, stempeln und ab ins Ziel!

Im Endeffekt bin ich sehr zufrieden mit meinem Lauf. Läuferisch ging es besser als technisch - auch wenn ich die Siegerzeit von 102′38″ niemals hätte laufen können. Ohne Fehler wäre es in etwa 10 Minuten flotter gegangen, also um die 105 Minuten. 570 Höhenmeter machte ich schlussendlich - angegeben waren 420, mit den Fehlern, die ich machte, gar nicht so weit verfehlt.

WRE, 9.9.07, Katzelsdorf (Bahn)
WRE, 9.9.07, Katzelsdorf (Route)
Ergebnisse
Zwischenzeiten

Für’s World Ranking hat das Starterfeld nun doch gereicht. Satte 840 Punkte brachte mir dieser Lauf. Im Vergleich: die beiden Langdistanzen beim Chicken Challenge und Thermenland Open im Jahr 2005 brachten 513 bzw. 650 Punkte - also eine deutliche Steigerung. Auf Platz 738 hab ich es bereits geschafft :)

WR Markus Plohn, 10.9.07

Ergebnisse World Ranking Event
Meine aktuelle World Ranking Platzierung

Niederösterreichische Staffelmeisterschaft

8. September 2007

NÖ Staffel 07

Zum zweiten Mal in den letzten Jahren fand die Niederösterreichische Staffelmeisterschaft in St. Corona statt. Ich hatte die Ehre, das Vergnügen, whateva, in der Einserstaffel mit Flo am Start, Pierre als Zweiten und mir als Schlussläufer zu laufen. Eigentlich eine geritzte Sache, doch die Neustädter sind ja bekannt für Fehltritte bei Staffeln.

Flo lieferte eine tolle Leistung und übergab in Führung liegend an Pierre. Wie zu erwarten konnte Pierre den Vorsprung ausbauen und so lag es an mir den Sieg sicher heimzulaufen.

Kurz zu meinem Rennen: der erste Posten war sehr einfach, vor allem für eine Eliteklasse. Die anderen Gabelposten waren um einiges schwieriger. Der Zweite war wieder gegabelt, ich ließ mich aber von dem einen Posten, den ich sah, nicht verleiten.

Zum Dreier ging’s ordentlich bergauf, zum Vierer auch noch ein wenig. Bis dorthin waren bereits 130 Höhenmeter zu bewältigen, Zeit für ein wenig Downhill!

Zum Fünfer ging’s mehr als die Hälfte der Höhenmeter auf einmal bergab, sehr knieschonend. Dafür hieß es zum nächsten genaues Höhe Laufen. Posten 7 war der erste Zuschauerposten, also Gas geben und halbwegs fit ausschaun :)

Kurz vor Posten 8 überholte ich Stefan, der als zweiter Läufer für die Viererstaffel unterwegs war. Der Neuner war zum Gas Geben und zum Zehner mussten auch keine Höhenmeter überwunden werden, die sollten aber zum nächsten in Massen gefressen werden.

Zum Elfer spatzierte ich fast durchgehend hinauf, hin und wieder machte ich ein paar Schritte laufend. Aber nachdem ich bis dahin keine Fehler gemacht hatte, konnte Much, der mit HSV 2 an zweiter Stelle lag, noch nicht allzuviel aufgeholt haben. Es sollte also genügen.

Gegenteil dazu der Zwölfer, der zweite Zuschauerposten. Hier musste natürlich wieder gekämpft werden als wäre die Lage der Nation bedroht. Am Ende folgten noch vier kurze Posten, diese machten aber auch keine Probleme mehr.

Im Endeffekt ein sehr guter Lauf ohne Fehler. Die zwei Zuschauerposten machten das Rennen sehr interessant. So sah man die Läufer öfters und als Wettkämpfer motivierte es ungemein.

Na dann bin ich mal gespannt auf das World Ranking Event in Katzelsdorf morgen.

Bahn NÖ Staffel 07

Schladminger Tauern

28. August 2007

Hier gibt’s ein paar Fotos von unserer Wanderung in den Schladminger Tauern.

Schladminger Tauern 2007

2-Tage-Wanderung in den Schladminger Tauern

Europa vs. USA, Runde 3

22. August 2007

Die dritte Runde des Nike+ Wettstreits Europa vs. USA steht an, am 1. September geht’s los. Die ersten beiden gingen an die Amerikaner, die somit 2:0 führen, wobei es bei der zweiten Runde schon ziemlich eng wurde.

Ergebnisse erste Runde
Ergebnisse zweite Runde

Worum geht’s? Die Möglichkeit mit dem Nike+ System Challenges zu erstellen, an denen Läufer aus aller Welt teilnehmen können, hatte mich dazu veranlasst den interkontinentalen Wettbewerb durchzuführen, nämlich Europa gegen die USA.

Die Teilnehmer laufen für eines der beiden Teams, die Kilometer beider Teams werden addiert - das Team, das am Ende des Monats mehr Gesamtkilometer hat, gewinnt. Allerdings nur eine Runde. Sieger der gesamten Challenge wird das Team sein, das zuerst 4 Runden gewonnen hat - ein Best of 7 sozusagen.

Die Challenge hat am 1. März 2007 begonnen und wird bis maximal 31. Mai 2008 dauern (Ende der siebenten und entscheidenden Runde).

Alle Nike+ Besitzer sind eingeladen an der Challenge teilzunehmen. Wie meldet man sich an? Entweder mir Bescheid geben (Nike+ Id nicht vergessen) oder direkt bei www.nikeplus.com die Challenges durchsuchen und anmelden (Challenge ist public).

Durch die neuen Features auf der Nike+ Seite Team Challenges zu erstellen macht das Teilnehmen und Verfolgen des Zwischenstands noch mehr Spaß als je zuvor.

Also, Schuhe auspacken und laufen!

Hier geht’s zur Nike+ Seite.
Mehr Informationen über die Challenge gibt’s hier.
Im Nike+ Forum kann man sich auch anmelden.